B2W Bike to Work CHALLENGE 2019

„Bike To Work – Challenge 2019“

Während den Monaten Mai und Juni 2019 läuft schweizweit die „Bike To Work – Challenge 2019“. Bewegung, Teamgeist und Freude – das ist bike to work! Die grosse Schweizer Veloaktion im Mai und Juni. Hinter der Aktion ist PRO VELO Schweiz. Als Betrieb kann man sich an der Challenge anmelden, dann gilt es mit jeweils 4er Teams möglichst viele Kilometer zu sammeln. Der BUSINESSPARK AENTLEBUCH, der Betrieb, in dem ich arbeite, nimmt ebenfalls mit zwei 4er-Teams an der Aktion teil. In einem der Teams darf ich mit dabei sein.


Donnerstag, 13.6.2019:

Wetter: bewölkt / +12°C am Morgen; schön / +24°C am Abend

Der Morgen begrüsste mich heute um einiges freundlicher als gestern. Kurz nach Menznau lächelte mir bereits die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen ins Gesicht. So lässte es sich wesentlich leichter radeln und dementsprechend kam ich recht zügig voran. Die Nachhausefahrt, mit der Sonne an der Seite, war schon fast ein Traum.

Morgen:

volle Distanz: 22.86 km
Maximale Höhe: 717 m
Minimale Höhe: 524 m
Gesamtanstieg: 304 m
Gesamtzeit: 00:59:49

Abend:

volle Distanz: 22.81 km
Maximale Höhe: 715 m
Minimale Höhe: 520 m
Gesamtanstieg: 161 m
Gesamtzeit: 00:50:10

Mittwoch, 12.6.2019:

Wetter: regen / +13°C am Morgen; bewölkt / +20°C am Abend

Die heutige Fahrt trat ich bei bewölktem Himmel an. Bis nach Wolhusen spürte ich hie und da einen Regentropfen auf meinem Gesicht. Beim Schwanderholzstutz, kurz vor Entlebuch, hatte der Regen das Gefühl er müsse noch ein wenig intensiver werden. Da kam ich doch etwas ins Grübeln und fragte mich innerlich: was mache ich hier eigentlich ganz genau?… und es hatte “zäch”, am morgen früh, den Schwanderholzstutz hinauf zu pedalen. Meine Gedanke kreisten aber plötzlich wurde mir bewusst, dass nicht alle Menschen das Privileg haben, am morgen früh, mit dem Velo zur Arbeit fahren zu können. Ich habe das Glück, dass ich es darf/kann und der Anstieg mit dem Regen zusammen war plötzlich absolut erträglich für mich. Ich spürte das Nass auf meiner Haut, ich roch die wohlriechende Natur, hörte die Vögel fröhlich zwitschern, erfreute mich an der Morgenstimmung die herrschte und ich genoss jeden Meter den ich zurücklegte und noch zurücklegen werde. Auf dem Heimweg begleitete mich dann doch noch ein wenig die Sonne und sagte mir heimlich „ich bin dann schon noch da, gell :-)“.

Morgen:

volle Distanz: 22.91 km
Maximale Höhe: 714 m
Minimale Höhe: 521 m
Gesamtanstieg: 303 m
Gesamtzeit: 01:00:13

Abend:

volle Distanz: 23.7 km
Maximale Höhe: 782 m
Minimale Höhe: 591 m
Gesamtanstieg: 161 m
Gesamtzeit: 00:52:44

Donnerstag, 6.6.2019:

Wetter: bewölkt / +15°C am Morgen; bewölkt / +13°C am Abend

Tja das Wetter war heute nicht gerade „sommrig“ sondern eher „herbstig“. Der Biswind war heute mein Begleiter. Am Morgen verhalf er mir zwar zu einer sehr angenehmen Fahrt und schob mich von hinten an. Bei der Nachhausefahrt war es aber genau umgekehrt und die Bise forderte mich ein wenig heraus. Zum einen blies der Wind jetzt gegen meine Fahrtrichtung und zu allem war er unangenehm kalt.

Morgen:

volle Distanz: 22.93 km
Maximale Höhe: 714 m
Minimale Höhe: 523 m
Gesamtanstieg: 299 m
Gesamtzeit: 00:57:15

Abend:

volle Distanz: 22.99 km
Maximale Höhe: 781 m
Minimale Höhe: 582 m
Gesamtanstieg: 166 m
Gesamtzeit: 00:53:36

Mittwoch, 5.6.2019:

Wetter: schön / +15°C am Morgen; schön / +28°C am Abend

Zwischen Menznau und Wolhusen war heute morgen plötzlich ein andere Velofahrer hinter mir, der ebenfalls mit dem Velo auf dem Weg zur Arbeit war. Wir unterhielten uns über jenes und dieses bis sich unsere Wege in Wolhusen wieder trennten. Er fuhr Richtung Luzern weiter und ich Richtung Entlebuch.

Morgen:

volle Distanz: 22.97 km
Maximale Höhe: 715 m
Minimale Höhe: 523 m
Gesamtanstieg: 304 m
Gesamtzeit: 01:00:44

Abend:

volle Distanz: 22.33 km
Maximale Höhe: 741 m
Minimale Höhe: 557 m
Gesamtanstieg: 140 m
Gesamtzeit: 00:45:46

Dienstag, 4.6.2019:

Wetter: schön / +13°C am Morgen; schön / +30°C am Abend

Nach dem Anpassen der Sattelhöhe und der Sattelneigung am Renner, fühlte ich mich heute schon um einiges wohler auf dem “Asphalthobel” als bei der gestrigen Fahrt. Ich glaube es braucht einfach noch ein paar Kilometer, damit ich mit dem Rennvelo sowas wie eine Einheit werde und ich mich wirklich gut fühle auf dem Bike. Wettertechnisch gibt es absolut nichts zu klagen, es herrschten perfekte Bedingungen um mit dem Velo zur Arbeit zu fahren. Es darf gerne so weiter gehen.

Morgen:

volle Distanz: 22.91 km
Maximale Höhe: 718 m
Minimale Höhe: 522 m
Gesamtanstieg: 306 m
Gesamtzeit: 01:01:09

Abend:

volle Distanz: 23.04 km
Maximale Höhe: 717 m
Minimale Höhe: 533 m
Gesamtanstieg: 161 m
Gesamtzeit: 00:50:46

Montag, 3.6.2019:

Wetter: schön / +14°C am Morgen; schön / +26°C am Abend

Auch für uns heisst es ab sofort „Bike to Work“. Letztes Jahr legte ich den Arbeitsweg immer mit dem MTB zurück. Dieses Jahr versuche ich was neues, ich fahre mit einem Renner an der Challenge mit. Die ersten Meter, überhaupt auf einem Renner, legte ich genau heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit zurück. Im Moment sind das Rennvelo und ich noch überhaupt keine Freunde und ich muss mich noch mächtig an das Asphalt hobeln gewöhnen. Das Fahrgefühl ist pickelhart, im Vergleich zu meinen Scott Spark 900 und bei jedem kleinsten Kieselstein, den ich überrollte, wartete ich auf ein Luftgeräusch der Reifen, diese blieb jedoch zum Glück bis jetzt noch aus (Houz alänge :-)).

Morgen:

volle Distanz: 22.93 km
Maximale Höhe: 715 m
Minimale Höhe: 523 m
Gesamtanstieg: 303 m
Gesamtzeit: 01:01:54

Abend:

volle Distanz: 23.12 km
Maximale Höhe: 725 m
Minimale Höhe: 534 m
Gesamtanstieg: 163 m
Gesamtzeit: 00:54:19
Facebooktwittermail

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.